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Leistungsspektrum

Otto Dörner Unternehmensgruppe

Abbruch Referenzen DÖRNER kein Bild
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Brandenburg a. d. Havel, Frästaktstraße Weichenwerk Brandenburg Rückbau ehem. Gaswerksgebäude und Entsiegelung der Fundamentflächen
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Auftraggeber:
voestalpineBWG GmbH & Co. KG

Leistungszeitraum: 2011

Art und Umfang der Leistungen:

Im Vorfeld der Sanierungsmaßnahmen für die Medien Boden und Grundwasser werden die sich am

Standort befindlichen Gebäude Nr. 31.0 (Gebäude Frästaktstraße) und Nr. 38.0 (Zwischengebäude) zurückgebaut

Gegenstand des Loses 2 sind grundsätzlich die im Folgenden aufgeführten

Maßnahmen:

  • Baustelleneinrichtung (BE) gem. den Erfordernissen der Bodensanierung, wobei es Zielstellung ist, die vom Rückbau bestehende Baustelleneinrichtung 1: 1 zu übernehmen.

  • Einrichtung bzw. ggf. Modifizierung des vorhandenen Bereitstellungslagers für Bodenaushub und Abbruchmaterial im Sinne der Bodensanierungsarbeiten

  • Maßnahmen zur Beweissicherung - Bestandsaufnahme Gebäudeschäden

  • Baumfällung innerhalb des Sanierungsbereiches

  • Baubegleitende Kampfmittelsuche und -bergungsegmentweise simulierte Haufwerksbeprobung für den Bodenaushub in den Aushubebenen incl. 

    Probenahme und Deklaration

Rückbau der Bodenplatten Geb. 31.0 und 38.0 und der Gebäude- und Maschinenfundamente

sowie der Oberflächenbefestigungen im Umfeld der Gebäude incl. Beprobung und Deklaration

separierter Abtrag der ungesättigten Bodenzone / Tiefenenttrümmerung / Leitungsrückbau / Leitungsumverlegung

Sicherung von Grundwassermessstellen

parallele Baugrubensicherung im Osten und Süden durch Trägerbohlenverbau ab Geländeoberkante


Eröffnen von kleinräumigen Teilbereichen bis 1 m in die gesättigte Zone / Baugrubensicherung

mittels Kringsverbau

Abschöpfen und Entsorgen der Ölphase aus kleinräumig eröffneten Bereichen (Kreuzschlitze) /

Maßnahmen zum Emissionsschutz

Installation der Wasserhaltungsmaßnahmen / Installation der GW - Aufbereitung

separierter Abtrag der gesättigten Zone / Paralleler Vortrieb der Verbaumaßnahmen - allseitig

Maßnahmen zur Beweissicherung – Sohl- und Flankenbeprobung der Baugrube (Boden) mit anschließender

Analytik / GW-Untersuchungen (Probenahe und Analytik) / Gebäudevermessung /

ggf. Durchführung von Abluftuntersuchungen parallele Entwässerung des Aushubmaterials / Aufbereitung des Entwässerungswassers

Laden / Transport des Rückbau- und Aushubmaterials

Sachgerechte Entsorgung / Verwertung des Rückbau- und Aushubmaterials

Transport und Entsorgung von Baumischabfällen

verdichtetes Wiederverfüllen der Baugrube mit inertem Füllmaterial

Vermessungsarbeiten (Restfundamente, Baufeld, Probenahmepunkte)

Dokumentation der Maßnahme